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Brotbaecker

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EVITA...

...das Musical gastiert seit dem 07. Juli in der Dresdener Semperoper. Ich habe bereits vor Wochen dafür Karten ergattert und am WE ist es endlich soweit! Die Kritiken für die Londoner Truppe (http://www.evita-musical.com/) lesen sich prächtig, es wird gewiss wieder ein kultureller Höhepunkt.

Ich wünsche ein schönes Wochenende Euer Brotbaecker

 

9.7.10 11:17


Der Alte Konsum...

...und MTS sind, ich denke, das kann man beim vierten Auftritt schon sagen, mittlerweile eine schöne Tradition.

Die Männer um Thomas Schmitt meinten zwar in einem ihrer Lieder  "Irgendetwas fehlt ja immer..." - doch am gestrigen Abend hatten wir wirklich alles beisamen. Schmackhaftes Essen, ordentlich zu trinken und Musikanten, die trotz Hitze einen wunderschönen Abend gestalteten.

Wortgewandt und unter Einsatz sehr ernster Minen wurde erklärt, was "Echte Männer" sind. Während es üblicherweise bei den heutigen Comedians darum geht, das jeweils andere Geschlecht "unter die Lupe" zu nehmen, hat "MTS" die eigene Spezies im Blick. So heißt es in den ersten Textzeilen:

"Die Warmduscher sind weg vom Fenster und die Frauenversteher

und Teletubby-Zurückwinker. Wir halten uns eher

wieder an die Werte, die uns Männern bessser steh´n,

als im Sitzen pinkeln und mit in den Kreißsaal geh´n.  ..." 

(Text: Thomas Schmitt, Musik: Herbert Treichel)

Michael Schafmeiers Stimme war zwar leicht erkältet, doch sein Hit - noch aus Silly-Zeiten  "Ich bin der letzte Kunde..."  musste gesungen werden.

Während Thomas Schmitt mit Wortwitz durch das Programm führt und die meisten Lieder singt, geben Michael Schafmeier und Herbert Treichel der ganzen Sache durch ihre absolut trockenen Kommentare, wie Pfeffer und Salz, die gewisse Würze.

Herzlichen Dank an die Gruppe MTS und das Team des "Alten Konsum" für den sehr schönen Abend. An die gesundheitlich angeschlagenen Musikanten alles Gute und schnelle Genesung.

Der Brotbaecker

4.7.10 12:22


Mit Backofenrobi...

...geht es morgen zum "Alten Konsum" nach Spohla.

Bevor wir uns von der Gruppe "MTS" mitreißen lassen, wird natürlich nachgeschaut, wie sich die deutschen Fußballer bei der WM schlagen. Auch wenn ich persönlich den Hype bestimmter Leute, z.B. solcher, die zwar nie zur Wahl gehen, aber nun den deutschen Patrioten hervorkehren, nicht teile, wird der Fortgang der Qualifikation natürlich auch von mir beobachtet.

In diesem Sinne wollen wir hoffen, dass der Bessere gewinnt. Und wenn es Deutschland ist, freuen wir uns natürlich.

Ein schönes Wochenende wünscht Der Brotbaeecker

2.7.10 22:51


Der Computererfinder...

...lebte einige Jahre in Hoyerswerda und legte hier sein Abitur ab.

Sein Vater war Postbeamter, kam nach Hoyerswerda und so wohnte die Familie im Gebäude der heute leider geschlossenen Post in der Altstadt von Hoyerswerda.

Am 22. Juni wäre Konrad Zuse 100 Jahre alt georden. Diesem Anlaß gewidmet gab es in der vergangenen Woche viele Aktivitäten in der Stadt.

Unter anderem auch diese Sonderöffnung.

Nach vielen Jahren betrete ich wieder die altehrwürdigen Amtsräume. Hier die Zwischentür vor dem Schalterraum.

Im Schalterraum ist am Sonderstand, an dem Ersttagsbriefe mit Sonderstempel verkauft werden, sehr reger Betrieb. 

Das war früher der Paketschalter.

Wer seine Post "postlagernd" erhielt, hatte hier ein Schließfach.

Diese Ersttagsbriefe mit speziellem Sonderstempel fanden reißenden Absatz.

Mit seiner Entwicklung der Z3 im Jahre 1941 baute Konrad Zuse den ersten vollautomatischen, programmgesteuerten und frei programmierten, in binärer Gleitpunktrechnung arbeitenden Computer der Welt. Der Erfinder war nicht nur Erfinder sondern auch Unternehmer und Maler. Er ist Ehrenbürger der Stadt Hoyerswerda und hat sie letztmalig, kurz vor seinem Tode im Jahre 1995 besucht.

Eine schöne, nach meinem Geschmack deutlich zu warme Restwoche, wünscht

Der Brotbaecker

29.6.10 22:03


Grillen...

...macht auch Spass.

Neben eingelgten Rippchen kamen, der Gesundheit wegen, auch Gemüsespieße auf den Rost. In Kombination war beides sehr lecker. Das Gemüse habe ich, etwa eine halbe Stunde vor dem Grillen, in eine Honig/Olivenölmarinade mit frischen Kräutern, Chili, Balsamikoessig und etwas Sojasoße eingelegt.

Eine schöne Woche wünscht Der Brotbaecker

20.6.10 14:03


Martin Luther und Katharina von Bora

Zwei Persönlichkeiten, die ein überaus aufregendes Leben hatten und die einen beträchtlichen Beitrag dafür leisteten, wie wir heute unsere Welt sehen. Um auch nur die wesentlichen Stationen ihres Lebens und die dazugehörigen Inhalte darzustellen, müsste man einen eigenen Blog machen. Deshalb will ich nur fragmenatarisch und episodenhaft über den 17-ten Hochzeitszug zu Ehren dieser beiden in Wittenberg berichten.

Das Wetter meinte es nicht besonders gut mit uns, als wir in Wittenberg eintrafen. Auf dem Weg zur Lutherkirche kamen uns bereits die ersten kostümierten Teilnehmer des Hochzeitszuges entgegen.

Die Stadt und die Menschen haben sich wunderbar herausgeputzt und auch die kleinen Erdenbürger fehlten nicht.

Bei so viel Volk in der Stadt gibt es natürlich auch Bedürfnisse und auch da hat man sich etwas einfallen lassen.

Um es bereits an dieser Stelle zu sagen, abgesehen von den hohen Eintrittspreisen und Mehrfachgebühren (z.B. wurde hier ein extra Obulus fällig, obwohl man schon 8,-€ für die Eintrittsplakette bezahlt hat!) war die Organisation des Festes beeindruckend. Ein Besuch ist, wenn man es sich leisten kann (die Euros rinnen sehr schnell durch die Finger), empfehlenswert.

Für das leibliche Wohl wurde an vielen Ständen bestens gesorgt.

Mobile Backöfen gab es etliche und auch die Backwaren waren vielfältig, habe ich aber aufgrund der vielen Motive versäumt zu fotografieren.


 
Neben allerlei fürstlichen Herrschaften, gewöhnlichem Volk vom Lande, wie wir es waren, waren natürlich auch die dem sonst Geistlichem zugewandten anwesend.
 

Diese Matrone hat mich durch ihre Freundlichkeit begeistert.

Der bereits zum 17-ten Mal stattfindende Umzug der Hochzeitsgesellschaft "Luthers Hochzeit" begann pünktlich um 14.00 Uhr. Hier Lucas Cranach d.Ä. mit weiblicher Begleitung.

 

Die Schar der Hochzeitsgäste war sehr umfangreich und es fiel mir (aufgrund gefährlichen geschichtlichen Halbwissens) zugegebenermaßen schwer, sie im Einzelnen zu indentifizieren.

Meinen Haus- und Hoflieferanten wusste ich natürlich genau einzuordnen. Dass dieses edle Getränk der Hochzeitsgesellschaft und schon dem alten Schweden schmeckte, verwundert mich nicht, schließlich trinke ich es ja auch ausgesprochen gern!


Diese üblen Burschen waren wohl bei der ursprünglichen Hochzeitsgesellschaft nicht dabei, haben sich aber über die Jahrhunderte eingeschmuggelt.

Das lustige Volk wird wohl aber schon dabei gewesen sein.

Und diese Frommen ganz gewiss. 

Und die beiden waren ja die Hauptdarsteller - Lutter hatte für seine Gute mehrere Namen, oft sagte er Käthe, aber manchmal nannte er sie auch augenzwinkernd liebvoll "Kette". Während die Hochzeit zunächst allerlei in den gesellschaftlichen Umständen begründete Ursachen hatte, entwickelte sich über die Jahre eine tiefe Zuneigung zwischen beiden. Beide hatten gemeinsam sechs Kinder. Heute gibt es keine direkten Nachkommen Luthers mehr, mit Martin Gottlob Luther starb 1759 der letzte männliche Nachkomme.

Die ca. 2.800 heute noch lebenden Luthers sind Nachkommen von den Geschwistern des Reformators.

Ein schönes Wochenende wünscht Der Brotbaecker 

 

18.6.10 22:39


Leider ohne Geruch!

Sieht nicht nur lecker aus...

...schmeckt auch gut! 

Eine schöne Woche wünscht Micha - Der Brotbaecker

13.6.10 22:18


"Ein gutes Werk ist, ...

...was anderen wohltut." (Martin Luther)

Nachdem wir gestern mit ca. 30.000 anderen Besuchern in Wittenberg den alten Luther zum 17. Mal mit seiner "Käthe" verheiratet haben (darüber berichte ich in den nächsten Tagen etwas ausführlicher), wurde heute wieder einmal Brot gebacken.

Die Glut ist schön abgebrannt, ...

... und ausreichend Temepratur ist erreicht.

Der Ofen wurde ausgeräumt und es ist alles bereit zum Einschießen.

Während der Ofen jetzt eine gute halbe Stunde absteht, müssen nur noch die Teiglinge ein wenig aufgehen und es kann eingeschossen werden.

Im Übrigen, den Rest vom Sauerteig am Schüsselrand lasse ich in der Sonne eintrocknen und bewahre ihn dann als Trockensauer fürs nächste Backen auf.

Es ist vollbracht. Ein wunderschönes Kürbiskernbrot (Basis Roggenmischbrot 80/20) kommt jetzt aus dem Ofen und muss nur noch abkühlen, bevor es angeschnitten werden kann.

Einen schönen Sonntagnachmittag wünscht Der Brotbaecker

13.6.10 17:01


Es ist wirklich beschämend...

...und ärgerlich zugleich: da wohne ich schon seit den siebziger Jahren hier in der Gegend und entdecke erst jetzt so nach und nach, wie schön es in der Umgegend ist. Vor einem Jahr war ich das erste Mal im Park von Bad Muskau und hatte schon mal berichtet. Vorige Woche war ich wieder dort, zwar war das Wetter etwas nieselig, aber es war trotzdem schön.

Ich bin seit meinem ersten Besuch immer wieder begeistert, was da vom Fürsten Pückler geschaffen und in den letzten Jahren wieder hergestellt wurde. Nun steht schon seit einigen Monaten auch der zweite Löwe und bewacht das Schloß. Als ich voriges Jahr berichtete, wurde sein Standplatz noch vorbereitet.

Die meisten von uns werden mit Fürst Pückler nachfolgende Produkte in Verbindung bringen.


Doch unser Fürst Pückler hat persönlich mit dem Eis und den anderen Leckereien recht wenig zu tun. Offenbar hat der königlich-preußische Hofkoch Louis Ferdinand Jungius den Fürsten Pückler sehr verehrt und deshalb dem Gartengestalter und Reiseschriftsteller 1839 in seinem Kochbuch ein dreischichtiges Sahneeis gewidmet. Doch auch wenn Hermann von Pückler-Muskau mit dem Eis keine persönliche Bande verbindet - lecker ist es allemal und bei diesen Temperaturen einfach erfrischend.

Wenige Tage nach Kriegsende wurde das neue Schloss geplündert und brannte nieder. Erst viele Jahre nach dem Krieg begann man langsam mit dem Wiederaufbau. Da Pückler in der DDR als Junker und Kosmopolit galt, war es für die Befürworter der Anlage sehr mühsam Fortschritte bei der Pflege des Parks und beim Wiederaufbau des Schlosses zu erreichen.

Obwohl nach der Wende bereis viel geschah, sah das Schloss noch im Jahre 2003 ziemlich desolat aus. Erst 2004 begann der zielgerichtete Wiederaufbau.

Wie man anhand dieser Bilder unschwer erkennen kann, war es ein langer Weg, der heute noch nicht gänzlich vollendet ist. Aber das Geschaffene kann sich getrost sehen lassen und würde Pückler gewiss aufs Höchste erfreuen.




Im Schloss gibt es eine excellente Ausstellung zum Leben und Werk des Fürsten.

Alle Facetten des Fürsten zu erfassen braucht Geduld, denn neben seiner Gartenkunst hatte er einiges Schriftgut hinterlassen, war viel auf Reisen und berichtete darüber. Er war ein toller Briefeschreiber und mit Frauen konnte er offenbar auch sehr gut umgehen. Zeitweise führte er Korrespondenzen mit über 100 Leuten. Seine Liebesbriefe, in die man in der Ausstellung einen guten Einblick erhält, haben mich begeistert. So etwas ist mit SMS definitiv nicht zu machen!

Machbuba war eine von ihm 1937 in Kairo gekaufte Sklavin. Sie soll damals 14-jährig gewesen sein.

Offenbar waren sich beide sehr zugeneigt, Machbuba starb allerdings 1840 bereits an einen Lungenleiden.

In einem Raum ist Pücklers Arbeitszimmer nachgestellt.

Diesen Blick hat man von der Aussichtsplattform der Trumhaube auf den Markt von Bad Muskau.


Symbolträchtig zum Wiederaufbau des Schlosses ist auch diese Idee. Die neue Rotbuche wächst im Schoße der Alten.

Ich wünsche eine gute Zeit und recht bald wieder erträgliche, sommerliche Temperaturen!

Der Brotbaecker

 

 

 

 

 

 

10.6.10 22:37


Abschlussbericht zum BOT II

Das schöne Wetter von diesem Wochenende hat es einfach verhindert, dass ich den letzten Teil meines Berichtes zum Backofenfreundetreffen eher einstelle. Der Garten und gemütliche Stunden auf der Terrasse waren angenehmer als zu bloggen.

Nachdem wir also einen schönen Ausflug nach Halle/Saale gemacht hatten, war am späten Nachmittag wieder "Sammeln" auf Cum Panes "Festwiese" angesagt.

Ich habe die Gelegenheit genutzt, um meiner lieben Frau mit dem tollen Blumenstrauß ein kleines Dankeschön dafür zu sagen, dass sie es mit mir schon so lange aushält.

Dazu wurden von mir die schönsten Wiesen von Nauendorf abgegrast ;-)

Der Samstagabend war der Höhepunkt unseres Treffens und er stand natürlich im Zeichen der tollen Speisen, die man im Steinbackofen garen kann. Leider habe ich nicht alles fotografiert, es war aber wirklich ganz schön reichlich.

Diese tollen Fische brachten die Wegeberger schon vorbereitet mit. Ihre Gare erhielten die Tierchen in Cum Panes Ofen.

Den Schinken mit Panade steuerte FranzOse bei.

Diese Köstlichkeiten gab es von Petra und Cengiz.

Besonders nett fand ich, dass beide, angeregt durch den Besuch in Halle, das Stadtwappen auf die gefüllten Weinblätter zauberten. Der Halbkreis soll die Siedepfanne der Salzwirker darstellen, die Sterne symbolisieren Salzkristale. 

Am Ende war der Tisch so reichlich mit unterschiedlichen Köstlichkeiten gedeckt, dass es mir trotz guten Appetites nicht gelang alles zu kosten.

Die Feier ging noch einige Stunden und als Lena auch noch den ESC gewann, war alles ok!

Am Abreisetag haben wir zunächst einen Abstecher zur Hausbrug der Wettiner nach Wettin gemacht.

Da der Wettergott offenichtlich erfahren hatte, dass unser Treffen zu Ende ist, schüttete es teilweise ganz schön heftig. In einer Nieselpause musste deshalb ein kurzer Blick zur Saale genügen. Bei schönem Wetter kann man hier gewiss länger verweilen und die Burganlage genauer erkunden.

Auf dem weiteren Nachhauseweg ging es am Petersberg vorbei. Der Regen hatte sich etwas gelegt und so fuhren wir auf den Berg hinauf.

Die schöne Stiftskirche auf dem Petersberg gehört zur evangelischen Landeskirche der Kirchenprovinz Sachsen. Seit März 1999 wird das Areal gleichzeitig als Kloster der Brüder der Communität Christusbruderschaft Selbitz (CCB) genutzt. Da gerade Gottesdienst war, habe ich nur einen kurzen Blick ins Innere nehmen können.

Ein schönes und interessantes Wochenende ging mit diesem Abstecher von der Heimatroute zu Ende. Nochmals herzlichen Dank an Cum Pane für die Gastfreundschaft.

Ich wünsche eine schöne Woche! Euer Brotbaecker.

6.6.10 21:39


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