Das Blog rund ums Kochen und Backen im eigenen Steinofen und um andere schöne Dinge.kontaktlinsen

In der Sommerzeit
kommt der Rechner manche Tage
nicht zum Zuge!
Garten und Terrasse mit Freunden!



Das Blog rund ums Kochen und Backen im eigenen Steinofen und um andere schöne Dinge.


  Startseite
    Brot backen
    Wursten
    Räuchern
    Topfguck
    Backofen- und andere -rezepte ...
    Ofen- und Küchenbau
    Was dem Brotbaecker noch gefällt!
    Brotbaecker auf Reisen
    Übrigens...
    Disclaimer
  Über...
  Archiv
  Impressum
  Kontakt
 

  Abonnieren
 



  Links
   Gutes Brot braucht seine Zeit
   Sauerteigseite
   Ofenseite
   Holzbäcker
   Lehmbackofenseite
   Robis Ofenseite
   Träumerle
   Karl-Heinz E.
   Cum pane´s Seite
   Cengiz - Steinofen
   Netzbrotseite
   Italienflair
   Der Metzger
   Vincent Klink
   Weinbauer Wolf
   Seifenfee neu
   Brigitte
   Samantha
   Schlösserfamilie
   Krabatmühle
   Dixiland Dresden
   Gruppe Karussell
   Musikalische Frauen der Extraklasse
   Rosengarten
   Für Freunde der Lausitz
   Erdgastrasse
   Die Filmkritiker




  Letztes Feedback



Brotbaecker

Webnews

www.brotbaecker.com



http://myblog.de/brotbaecker

Gratis bloggen bei
myblog.de





Unser Mississippi heißt ELBE

Ich möchte meinen Bericht vom 40. Dixiefestival wenigstens noch im Mai beenden.

Wie bereits in den letzten Jahren, begannen wir auch dieses Jahr unseren Bummel auf der Jazzmeile an Bühne 5 - mit Lammarotte.

Nachdem kräftig aufgespielt wurde, musste eine kleine Pflegepause eingelegt werden, bei den Sängern für die Kehle und auch beim Susaphon, denn es wollte offensichtlich nicht mehr so recht.

Aber der Fachmann hats schnell im Griff und die meisten Fans haben es nicht einmal bemerkt.

Als nächstes hielten wir uns bei den "Jazzbanausen" auf. Diese junge Band aus Chemnitz wurde 2005 von der damals 12-jährigen Sängerin Fabia gegründet und nahm 2009 als jüngste Band das erste Mal am Dixielandfestival teil.

Fabia singt nicht nur, sondern spielt auch hervorragend Saxophon. Die Musikalität der jungen Leute begeistert sofort. Sowohl Gesang als auch die Beherrschung der Instrumente sind erstklassig.

Und bereits nach weingien Minuten des Zuhörens hat man die Gewissheit, dass die Bandmitglieder mit großer Freude musizieren und einem um den Nachwuchs nicht Bange sein muss. 

Bei solchen Gelegenheiten bin ich besonders berührt, da ich leider oft mit  dem nicht gerade positivsten Teil junger Leute zu tun habe, dass es junge, intelligente Leute gibt, die auch "noch" der Kunst  zugetan sind. Ich wünsche der Band weiterhin gutes Vorankommen und freue mich schon auf ein Wiedersehen.

Einer der bereits den Olymp des Boogie-Woogie erreicht hat: Errol Dixon. Ein fantstischer Musikant, der mit 73 Lenzen aufspielt, als hätte er gerade seine Jugendzeit.

 

Und nach dem Konzert gab es natürlich Autogramme.

Über die Jensens New Orleans Jazzband hatte ich schon berichtet. Hier Kurt Jensen im Gespräch mit einem Fan.

Trotz der fürchterlichen Kälte haben die dänsichen Musikanten mit ihrem englischen Gast auch auf der Meile wunderbar aufgespielt. Ihnen zuzuhören ist einfach ein Genuss.

Nach dem Auftritt der Jensens suchten wir uns ein etwas wärmeres Plätzchen und gingen zur Bühne im City-Center.

Die Get Happy Brass Band aus Rendsburg, bereits zum sechsten Mal in Dresden, war gerade zu Gange und begeisterte die Menschen so, dass ich durch die Beine eines Zuschauers fotografieren musste.

Markenzeichen der Get Happy Brass Band sind die tanzenden Damen mit dem wohl einzigen weiblichen Grandmarshall. Beim Zug der Band durch das Einkaufscenter kam bei mir irgendwie die Erinnerung an den Rattenfänger von Hammeln. Auch beim Auftritt von Lamarotte und deren Zug durchs Haus das gleiche Spiel.

Einfach Wahnsinn, wie diese Musik Menschen begeistern kann.

Am Abend waren wir dann im Kulturpalast zur Jazzgala. Mein Fotoapparat hatte Pause. Ein sehr schön zusammengestelltes Programm moderiert von einem der Gründer des Festivals - Karl-Heinz Drechsel.

Es gab allerhand Überraschungen: die Dresdener Bäcker steuerten eine Jubiläumstorte bei und die Feldschlösschenbrauerei gab ein Bier aus. Beides wurde für je einen Euro abgegeben und der Erlös kommt der Nachwuchsarbeit zugute. Ich freue mich bereits heute auf das 41.

Der Brotbaecker

 

26.5.10 22:29
 



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung