Das Blog rund ums Kochen und Backen im eigenen Steinofen und um andere schöne Dinge.kontaktlinsen

In der Sommerzeit
kommt der Rechner manche Tage
nicht zum Zuge!
Garten und Terrasse mit Freunden!



Das Blog rund ums Kochen und Backen im eigenen Steinofen und um andere schöne Dinge.


  Startseite
    Brot backen
    Wursten
    Räuchern
    Topfguck
    Backofen- und andere -rezepte ...
    Ofen- und Küchenbau
    Was dem Brotbaecker noch gefällt!
    Brotbaecker auf Reisen
    Übrigens...
    Disclaimer
  Über...
  Archiv
  Impressum
  Kontakt
 

  Abonnieren
 



  Links
   Gutes Brot braucht seine Zeit
   Sauerteigseite
   Ofenseite
   Holzbäcker
   Lehmbackofenseite
   Robis Ofenseite
   Träumerle
   Karl-Heinz E.
   Cum pane´s Seite
   Cengiz - Steinofen
   Netzbrotseite
   Italienflair
   Der Metzger
   Vincent Klink
   Weinbauer Wolf
   Seifenfee neu
   Brigitte
   Samantha
   Schlösserfamilie
   Krabatmühle
   Dixiland Dresden
   Gruppe Karussell
   Musikalische Frauen der Extraklasse
   Rosengarten
   Für Freunde der Lausitz
   Erdgastrasse
   Die Filmkritiker




  Letztes Feedback



Brotbaecker

Webnews

www.brotbaecker.com



http://myblog.de/brotbaecker

Gratis bloggen bei
myblog.de





Maria Eva Duarte de Peron...

 ...wurde nur 33 Jahre und starb am 26. Juli 1952. Ihr Leben war trotz dieser kurzen Zeit sehr bewegt und widersprüchlich. Sie hatte es dabei geschafft vom argentinischen Volk, insbesondere durch ihre wohltätigen Aktivitäten, auch heute als eine der größten Wohltäter der Nation angesehen zu werden. Also genügend Stoff, der auch künstlerisch bearbeitet werden kann.

Am 21. Juni 1978 wurde das Musical Evita [Andrew Lloyd Webber (Musik) und Tim Rice (Libretto)] in London uraufgeführt, erhielt viele Preise und feierte seitdem weltweit große Erfolge.

Noch bis zum 25. Juli gastiert das Original aus dem Londoner West End mit einer gefeierten Starbesetzung mit dem englischsprachigen Original in der Semperoper.

Zu einem Besuch in der Semperoper gehört natürlich auch ein feiner Zwirn, für mich sonst überhaupt der Rede nicht wert, aber bei über 36 Grad Celsius war das allerdings schon eine Herausforderung. Warum dürfen Frauen bei einem solchen Anlaß eigentlich schulterfreie Kleider tragen und es gilt als elegant, bei uns verlangt man ein langärmeliges Hemd?

Trotzdem, die Vorstellung war wunderbar und entschädigte allemal das "leichte" Schwitzen die wenigen Meter vom Parkhaus zur Oper. 

Auf dem Weg vom Parkhaus ist soviel Historie im Blick, dass ich gar nicht weiß, an welcher Stelle ich mit der Erklärug beginnen soll. Im Vordergrund sieht man die 1751 von Gaetano Chiaveri erbaute katholische Schlosskirche, links vorn einen Teil des Italienischen Dörfchens, links hinten die Kuppel der Kunstakademie (erbaut 1887-1894) und die der Frauenkirche (1726 bis 1743, Wiederaufbau:1994 -2005) und rechts den Hausmannsturm (erbaut 1674 bis 1676) und einen Teil des Schlosses.

Im Erdgeschoss dieses Teils des Dresdener Schlosses ist das historische Grüne Gewölbe untergebracht. 

Gegenüber des bisher gezeigten Ensembles befindet sie sich nun, die - von einigen Zeitgenossen aus dem Westen aufgrund der Werbung einer bekannten Biermarke als vermeintliche "Brauerei" erkannte - Semperoper.

Im Vordergrund steht das 1889 errichtete Denkmal für König Johann, den Bauherren der Semperoper. Der erste Bau wurde 1838 bis 1841 als Rundbau errichtet und fiel im 21. September 1869 einem Brand zum Opfer. Die "zweite" Semperoper wurde in den Jahren 1871 bis 1878 aufgebaut und in der Bombennacht am 13. Februar 1945 wieder zertört.

Am 24. Juni 1977 begann der dritte Wiederaufbau. Zum 40-zigsten Jahrestag der Zerstörung Dresdens, am 13. Februar 1985, wurde die Semperoper mit Carl Maria von Webers Oper „Der Freischütz“ wiedereröffnet – es war die Oper, mit der das Opernhaus am 31. August 1944 kriegsbedingt geschlossen worden war.

So wie hier bei den Decken im Haupfoyer wurde, bis auf moderne Anpassungen für den zeitgemäßen Theaterbetrieb, nach Sempers Plänen gearbeitet.


Von der Theaterterrasse hat man einen schönen Blick auf die Elbe. Im Hintergrund die Staatskanzlei und das Finanzministerium. Im Vordergrund wieder ein Teil des Italienischen Dörchens und das dazugehörige Basteischlösschen.

Bereits im Foyer und den Gängen wird man durch die Architektur und Raumkunst auf den Kunstgenuss eingestellt.

Den Kronleuchter und die Deckenbemalung im Theaterinnenraum bewundere ich immer wieder aufs Neue. Auch die Gestaltung der Uhr und des Frieses über der Bühne sind wahre Meisterwerke.


Nun ist es bald soweit, die Reihen füllen sich, denn die Oper ist ausverkauft. Der Vorhang kündet von einer großen Vorstellung.

Doch das zeige ich Euch in den nächsten Tagen.

Einen schönen warmen Restsonntag wünscht

Micha - Der Brotbaecker

11.7.10 17:39
 



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung